Unsere Neuerscheinungen:

Hl. Nikodemos vom Berg Athos︱Unterm Türkenjoch

Im vorliegenden Buch wird das Martyrium von fünf Christen dargestellt: das des Priestermönches, des heiligen Apostels Kosmas von Ätolien, das einer Frau, der heiligen Chrysi und das von drei weiteren Männern, die sich zu Christus bekannten und das Martyrium während der Türkenherrschaft ertrugen. Anlässe für das Martyrium der Heiligen gab es genügend. Viele Christen fielen Verleumdungen zum Opfer. In diesem Fall wurden sie angezeigt, dass sie den Wunsch geäußert hätten, dem Glauben des Christentums beizutreten; wieder andere Christen ...weiterlesen!

Hl. Bischof Ignatij (Brjantschaninow)Vermächtnis an die Asketen von heute

Der vorliegende dritte Band unserer Reihe „Ausgewählter Schriften des heiligen Ignatij“ enthält sein bekanntestes Werk: „An die Asketen von heute“(1861) ist eine Gesamtschau aller Aspekte der christlichen Askese, errichtet auf dem Fundament der patristischen Lehre, dabei aber stets mit Blick auf die Randbedingungen, unter denen monastisches und asketisches Leben sich in unserer Zeit entfalten muss. Der heilige Ignatij schöpft dabei tief aus seiner eigenen Erfahrung als Mönch und Klostervorsteher. Er bezeichnet seine Schrift selbst als „Vermächtnis“ und teilt sein ...weiterlesen!

Johannes A. Wolf︱Der Weg zur Auferstehung führt über Golgatha

Dieses Buch beinhaltet Betrachtungen zur orthodoxen Vorbereitung auf die Passionszeit und die Auferstehung Christi: Die spirituelle Reise der Großen Fastenzeit, in deren Mittelpunkt sich der Sonntag der Kreuzverehrung befindet; wie auch die Bedeutung des Kreuzes Christi und der verschiedenen Kreuze in unserem Leben als von Gott gegebene Heilmittel für unsere Seelen.

Das Buch gliedert sich in zwei Teile: Es beginnt mit einem Überblick über die Große Fastenzeit, wie sie die Orthodoxe Kirche begeht ...weiterlesen!

Unsere Neuerscheinungen:

Heiliger Nikolaj (Velimirović)︱Worte über den Allmenschen

Der Hl. Bischof Nikolaj Velimirovic (1881-1956) ist zugleich herausragender Theologe und Philosoph, nahbarer Hirte und berühmter Redner. Sein äußerst vielseitiges Werk ist stets christozentrisch, christozentrisch auch seine Antwort auf die Sackgasse, in die er sowohl Westeuropa als auch Ostasien getappt sah. Bei einem Aufenthalt in England zwischen 1918 und 1920 schreibt Bischof Nikolaj die „Worte über den Allmenschen“. Obwohl der Philosoph Friedrich Nietzsche darin mit keinem Wort erwähnt wird, ist das Werk in seiner poetischen Form eine offensichtliche Antwort auf den Übermenschen, den Nietzsche in „Also sprach Zarathustra“ prominent auftreten lässt. Wie Nietzsche wählt Bischof Nikolaj eine mythologische Figur zum Hauptprotagonisten: Der persischen Gottheit Zarathustra bei Nietzsche stellt Bischof Nikolaj Ananda den Schwarzen Raben entgegen, ...weiterlesen!

Iwan Iljin︱Die ewigen Grundlagen des Lebens

Iwan Iljin identifiziert sieben ewige geistige Grundlagen der menschlichen und gesellschaftlichen Existenz: Glaube, Liebe, Freiheit, Gewissen, Familie, Vaterland, Rechtsbewusstsein. Sie bilden eine unauflösliche Einheit, wobei der Glaube und die Liebe eine führende Rolle spielen; durch sie werden alle anderen Formen des gesellschaftlichen Lebens begriffen und ermöglicht.Die wichtigste soziale Einheit des gesamten komplexen sozialen Organismus ist die Familie, eine natürliche, eine heilige Vereinigung, die auf Liebe, Glauben und Freiheit basiert. Diese Vereinigung soll die ersten bewussten Bewegungen des Herzens lehren und eine Person zu komplexeren Formen der geistigen und sozialen Einheit von Menschen erheben.

Laut Iljin kommen dem Gesetz, dem Rechtsbewusstsein und ...weiterlesen!

Heilige Neumärtyrer unterm Türkenjoch︱Aus dem „neuen Martyrologium“ des heiligen Nikodemos des heiligen Berg Athos

Im vorliegenden Buch wird das Martyrium von fünf Christen dargestellt, das des Priestermönches, des heiligen Apostels Kosmas von Ätolien, das einer Frau, der heiligen Chrysi und das von drei weiteren Männern, die sich zu Christus bekannten und das Martyrium während der Türkenherrschaft ertrugen. Anlässe für das Martyrium der Heiligen gab es genügend. Viele Christen fielen Verleumdungen bösartiger Mohammedaner zum Opfer. In diesem Fall wurden sie angezeigt, dass sie den Wunsch geäußert hätten, dem Glauben des Islams beizutreten, und wenn sie dann diese Lüge dementierten, wurden sie zum Martyrium geführt. Wieder andere junge Christen ...weiterlesen!



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