Aktuelle Neuerscheinungen:

CRISIS ist der programmatische Titel für ein Journal für christliche Kultur in einer Zeit des Umbruchs. Krisen gehen meist mit Ungewissheiten und Ängsten einher, einer Ohnmacht des Einzelnen gegenüber den scheinbar unerbittlichen und nicht endgültig durchschaubaren globalen Transformationen.

Inmitten dieser Zeit des Übergangs erscheint es daher gut, im deutschen Sprachraum jenen eine Stimme und eine Lektüre zu bieten, die bei diesem Übergang – der CRISIS – den Menschen als Geschöpf Gottes bewahren und sein Heil nicht aus den Augen verlieren möchten. Dazu gehört die kritische Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist, wie die konstruktive Besinnung auf Althergebrachtes. Bei allen technologischen Transformationen der Vergangenheit ist der Mensch er selbst geblieben. Dies steht in der Geschichte der Schöpfung heute erstmals auf dem Spiel. Gleichzeitig bietet jede CRISIS durch die ihr inhärente Instabilität eine Chance, den Lauf der weiteren Entwicklung zu beeinflussen. Hierfür sollen in dem Journal erste Ansätze geliefert werden.

Die Redaktion der CRISIS besteht aus einer Gruppe orthodoxer Christen unterschiedlicher Herkunft, deren Anliegen es ist, von einem christlich-orthodoxen Standpunkt aus Stellung zu geistlichen, ethischen, gesellschaftlichen und politischen Fragen zu beziehen.

CRISIS – Journal für christliche Kultur – erscheint vierteljährlich und ausschließlich auf echtem Papier. Die Ausgaben haben durchschnittlich 80 Seiten mit exklusiven Artikeln, hochwertigen Übersetzungen und Gastbeiträgen. Jedes Heft behandelt ausführlich ein Schwerpunktthema, zusätzlich gibt es ständige Rubriken wie Postmoderne, Kunst und Literatur.

CRISIS 7

CRISIS - Journal für christliche Kultur︱Ausgabe 7Schwerpunktthema: Bewahrung der Schöpfung vs. Zerstörung der Natur

CRISIS - Journal für christliche Kultur︱Ausgabe 6︱Schwerpunktthema: Krieg

CRISIS - Journal für christliche Kultur︱Ausgabe 5︱Schwerpunktthema: Körper - Seele - Geist

CRISIS - Journal für christliche Kultur︱Ausgabe 4︱Schwerpunktthema: Ex Oriente Lux

CRISIS - Journal für christliche Kultur︱Ausgabe 3︱Schwerpunktthema: Kinder - Jugend - Familie

CRISIS - Journal für christliche Kultur︱Ausgabe 2︱Schwerpunktthema: Christ - Kirche - Staat

CRISIS - Journal Für Christliche Kultur︱Ausgabe 1︱Schwerpunktthema: Great Reset

Jetzt regnet es im Gottesdienst auf den Altar!

Wir brauchen noch Spenden.

Karfreitag regnete es erneut auf unseren Altar!

Liebe Brüder und Schwestern, das Dach der St. Barbara Kirche in Krefeld muss vollständig saniert werden.

Als Gemeinde können wir diese finanzielle Belastung nicht allein tragen.

Die Kosten belaufen sich auf 200.000 Euro. 60.000 Euro Spenden haben wir bisher zusammen.

Helfen Sie uns mit einer Spende!

Das derzeitige Dach hat über 30 Jahre lang Wind und Regen getrotzt, ist aber inzwischen verfallen. Es ist rissig, aufgescheuert und verzogen.

In den letzten 8 Jahren haben wir sechs Mal beschädigte Stellen ausgebessert. Mehr als einmal floss während eines Regens Wasser vom Dach in die Kirche. Nach dem letzten Winter ist die Dacheindeckung so stark beschädigt, dass ein Ausbessern nicht mehr möglich ist - wir müssen das Dach komplett ersetzen. Wenn diese Arbeiten nicht in diesem Jahr durchgeführt werden, könnten der hölzerne Unterbau des Daches und die Fresken an den Wänden beschädigt werden. Im ersten Fall wird das Dach baufällig, im zweiten Fall werden die Bilder des Herrn und der Heiligen beschädigt.

Helfen Sie mit, dies zu verhindern!

Metropolit Mark und Erzbischof Tichon wandten sich mit diesem Antrag an seine Heiligkeit, den Patriarchen Kyrill von Moskau und ganz Russland, und teilten mit, dass in den ihrer Leitung unterstellten Diözesen im Jahr 2018 die Arbeit an der Zusammenstellung von Materialien über die deutschen Heiligen des ersten Jahrtausends und zur Erstellung ihrer Lebensbeschreibungen aufgenommen worden ist.

Im September 2019 wurde durch die Diözesen eine Konferenz namens „Die Heiligen Deutschlands des ersten Jahrtausends“ abgehalten, in deren Folge eine Arbeitsgruppe gebildet wurde, die sich der Aufbereitung solcher Materialien zu widmen hatte.

Die Ergebnisse wurden im Februar 2022 der synodalen Kommission für die Heiligsprechungen vorgestellt, welche wiederum nach Studium der Materialien bei den Diözesen darum ersuchte, sie weiter zu vervollständigen, was im Nachgang auch geschah. Die Bischöfe baten darum, „die Verehrung der deutschen Lokalheiligen“ in Entsprechung mit der eingereichten Liste „zu segnen und festzulegen“.

Im September 2019 wurde durch die Diözesen eine Konferenz namens

abgehalten, in deren Folge eine Arbeitsgruppe gebildet wurde, die sich der Aufbereitung solcher Materialien zu widmen hatte. Die Ergebnisse wurden im Februar 2022 der synodalen Kommission für die Heiligsprechungen vorgestellt, welche wiederum nach Studium der Materialien bei den Diözesen darum ersuchte, sie weiter zu vervollständigen, was im Nachgang auch geschah.

Die Bischöfe baten darum, „die Verehrung der deutschen Lokalheiligen“ in Entsprechung mit der eingereichten Liste „zu segnen und festzulegen“.

Bischof Pankratij berichtete davon, dass deren „Kampf [Askese, podvig] und martyrisches Ende keinerlei Zweifeln unterliegt“. Hinsichtlich weiterer, von den Diözesen vorgestellten Heiligen ist eine zusätzliche Forschungsarbeit vonnöten. Bischof Pankratij teilte mit, dass die Kommission „keinerlei Einwände gegen die Festsetzung eines Gedächtistages aller Heiligen der deutschen Lande auf Diözesanebene“ habe.

Unter Berücksichtigung der bisher durch die synodale Kommission für die Heiligsprechungen durchgeführten Studien der weiter unten angeführten Heiligenleben sowie der noch aus dem ersten Jahrtausend stammenden Zeugnisse über deren Verehrung als Heilige, legt die Heilige Synode fest, dass folgende Namen in den Kanon der Synaxis der Heiligen, die im deutschen Lande erstrahlt sind, aufzunehmen seien:

  • Hl. Märtyrerbischof Bonifatius, Erzbischof von Mainz, Erleuchter Deutschlands (754 n. Chr.)
  • Hl. Märtyrerbischof Aureus, Bischof von Mainz (436 n. Chr.)
  • Hl. Märtyrer Mauricius und die Seinen: Gereon, Cassius, Florentius und andere Krieger (gg. 300 n. Chr.)
  • Hl. Märtyrerin Afra von Augsburg (304 n. Chr.)
  • Hl. Bischof Maximin, Bischof von Trier (347 n. Chr.)
  • Hl. Bischof Maternus, erster Bischof von Köln (4. Jh.)
  • Hl. Bischof Korbinian, erster Bischof von Freising (725/730 n. Chr.)
  • Hl. Bischof Willibrord, Erzbischof von Utrecht (739 n. Chr.)
  • Hl. Bischof Burkard, Bischof von Würzburg (753 n. Chr.)
  • Hl. Bischof Ansgar, Erzbischof von Hamburg (865 n. Chr.)
  • Hl. Lioba von Bischofsheim (728 n. Chr.)- Hl. Walburga von Eichstätt (779 n. Chr.)

Als Tag des Gedächtnisses aller Heiligen, die in den deutschen Landen erstrahlt sind, wurde der 20. September / 3. Oktober festgelegt, sofern dieser Tag auf einen Sonntag fällt; im andern Fall ist dies der dem 20. September / 3. Oktober nächstgelegene Sonntag.

patriarchia.ru


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