Vladimir Volkoff: Die Handgranate – Eine Erzählung

Vladimir Volkoff: Die Handgranate – Eine Erzählung

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Beschreibung

978-3-85418-208-5128 Seiten︱gebunden


Durch die Wirren des Algerienkrieges geht eine Granate von Hand zu Hand. Müde Europäer, oft voller Selbsthaß, deren islamistisch-­terroristische Feinde, „westliche Werte“, „Ortskräfte“: Die archety­pischen, aber facettenreichen Figuren und aufgeworfenen Fragen führen geradewegs in unsere Tage. Ohne ein Wort zuviel und bis zum lakonisch-bitteren Ende spannend wie ein Kriminalroman.

Der russisch-französische Schriftsteller Vladimir Volkoff (1932–2005) schuf als Romancier, Dramatiker, Dichter, Essayist und Biograph über 70 vielfach preisgekrönte Wer­ke. Wir legen nach Jahrzehnten die erste deutsche Neuübersetzung des gläubigen orthodoxen Christen, kämpferischen Antikommuni­sten, Altsprachlers und Philosophen, Bestsellerautors, überzeugten Aristokraten und Offiziers im Guerillakrieg vor.

Vladimir Volkoff schrieb aber auch historische und zeitgenössische Bücher. Beachtet wurden seine Biografien über den Kiewer Großfürsten Wladimir I. und den Komponisten Tschaikowski. Volkoffs Großtante war eine Cousine Tschaikowskis. Charles Dickens' „The Pickwick Papers“ übersetzte er ins Französische. Für ein Buch über die Fremdenlegion arbeitete er mit Jane Atwood und Anne de Boismilon zusammen.