Die Grundlagen der Sozialdoktrin der  Russisch-Orthodoxen Kirche

Die Grundlagen der Sozialdoktrin der Russisch-Orthodoxen Kirche

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Beschreibung

Der bischöfliche Jubiläumssynod der Russisch Orthodoxen Kirche (Hrsg.), Moskau, 13.-16. August 2000

978-3-96321-138-6︱172 Seiten︱Broschur


Die Russisch-Orthodoxe Kirche hat auf ihrer Moskauer Bischofssynode im August 2000 erstmals in der Geschichte der Orthodoxie eine Sozialdoktrin vorgelegt. Auch wenn sich das Moskauer Patriarchat bereits in der Vergangenheit mehrfach zu politischen und gesellschaftlichen Fragen äußerte, so stellt die Sozialdoktrin 2000 demgegenüber eine in völliger kirchlicher Souveränität erlassene Lehrmeinung der Kirche dar.

In der Sozialdoktrin werden die historisch-theologischen Grundlagen einer orthodoxen Sozialethik, wie auch grundsätzliche Fragen der gesellschaftlichen Moral, das Verhältnis der Kirche zu Staat, Nation und Politik, aber auch die Gebiete Arbeit, Eigentum, weltliches Recht, Familie und Gesellschaft, Bioethik, Ökologie, Wissenschaft, Kultur und Bildung sowie internationale Beziehungen einschließlich Fragen der Globalisierung und des Säkularismus behandelt.

Diese, im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. von Josef Thesing und Rudolf Uertz herausgegebene Ausgabe bietet eine vollständige deutsche Übersetzung des Dokuments.


Inhalt

I. Theologische Grundpositionen

II. Kirche und Nation

III. Kirche und Staat

IV. Christliche Ethik und weltliches Recht

V. Kirche und Politik

VI. Die Arbeit und ihre Früchte

VII. Eigentum

VIII. Krieg und Frieden

IX. Verbrechen, Sühne, Wiedergutmachung

X. Fragen der persönlichen, familiären und gesellschaftlichen Sittlichkeit

XI. Die Gesundheit der Person und des Volkes

XII. Fragen der Bioethik

XIII. Die Kirche und Fragen der Ökologie

XIV. Weltliche Wissenschaft, Kultur und Bildung

XV. Die Kirche und die weltlichen Massenmedien

XVI. Internationale Beziehungen

Probleme der Globalisierung und des Säkularismus



Herausgegeben im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

von Josef Thesing und Rudolf Uertz

Übersetzung aus dem Russischen: Christiana Christova

Redaktion: Petra Uertz