C. S. Lewis︱Wunder︱Möglich - wahrscheinlich - undenkbar?

C. S. Lewis︱Wunder︱Möglich - wahrscheinlich - undenkbar?

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Beschreibung

978-3-7655-3316-7216 SeitenTaschenbuch


Wie glaubhaft sind eigentlich die biblischen Wunderberichte? Entspringen sie nicht dem unwissenschaftlichen Naturverständnis vergangener Zeiten? Oder hat man Wunder als eine Art "Taschenspielertricks" eines willkürlich über seine Schöpfung verfügenden Gottes aufzufassen?

Scharfzüngig und überlegen widerspricht der Autor solchen gängigen Fehlschlüssen. Geht man davon aus, dass das zentrale Wunder die Menschwerdung Gottes in Christus ist, so ordnen sich all die biblisch bezeugten Wunder in erstaunlicher Weise: Sie offenbaren etwas vom Wesen Gottes, das der Mensch sich normalerweise wahrzunehmen weigert.


Warum wir Literatur von C.S. Lewis in einem orthodoxen Verlag anbieten?

Es ist durchaus fair, Lewis als einen „anonymen Orthodoxen“ zu beschreiben - seine offizielle Loyalität galt der Kirche von England, aber seine Sympathien lagen bei den Orthodoxen. Die am besten durchdachte Erforschung zu Lewis' Verhältnis zur Orthodoxie stammt von Bischof Kallistos (Ware) von Diokletian. Unter dem Titel „C.S. Lewis: an 'Anonymous Orthodox'?“, wurde dessen Artikel in der Zeitschrift Sobornost, einem anglikanisch-orthodoxen ökumenischen Magazin, veröffentlicht. Der Bischof beschreibt in demütiger Form, dass Lewis eine Tendenz besaß, „uns Orthodoxe zu idealisieren“. Und bekräftigt, dass „auch wenn die persönlichen Kontakte von C. S. Lewis mit der orthodoxen Kirche nicht umfangreich waren, sein Denken sich aber zugleich oft in tiefer Harmonie mit dem orthodoxen Standpunkt befand."


Viele weitere interessante Betrachtungen zum Werk von Lewis finden Sie in englischer Sprache auf der Seite: http://orthodoxwiki.org/C._S._Lewis.