C. S. Lewis︱Über den Schmerz

C. S. Lewis︱Über den Schmerz

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Beschreibung

978-3-7655-3355-6160 SeitenTaschenbuch


„Ich halte das Buch über den Schmerz nicht nur für das bedeutendste Werk von C.S. Lewis; vielmehr glaube ich, es dürfte schwer sein, in der gesamten philosophisch-theologischen Literatur unserer Zeit eine Schrift aufzutreiben, die so umfassend, klar, anschaulich, heiter und zugleich ernst von den für den Menschen wichtigen Dingen spricht.“ (Prof. Josef Pieper)


Das Problem des Schmerzes ist ein Buch von 1940 über das Problem des Bösen. Lewis argumentiert, dass menschlicher Schmerz, tierischer Schmerz und Hölle keine ausreichenden Gründe sind, um den Glauben an einen guten und mächtigen Gott abzulehnen.


Warum wir Literatur von C.S. Lewis in einem orthodoxen Verlag anbieten?

Es ist durchaus fair, Lewis als einen „anonymen Orthodoxen“ zu beschreiben - seine offizielle Loyalität galt der Kirche von England, aber seine Sympathien lagen bei den Orthodoxen. Die am besten durchdachte Erforschung zu Lewis' Verhältnis zur Orthodoxie stammt von Bischof Kallistos (Ware) von Diokletian. Unter dem Titel „C.S. Lewis: an 'Anonymous Orthodox'?“, wurde dessen Artikel in der Zeitschrift Sobornost, einem anglikanisch-orthodoxen ökumenischen Magazin, veröffentlicht. Der Bischof beschreibt in demütiger Form, dass Lewis eine Tendenz besaß, „uns Orthodoxe zu idealisieren“. Und bekräftigt, dass „auch wenn die persönlichen Kontakte von C. S. Lewis mit der orthodoxen Kirche nicht umfangreich waren, sein Denken sich aber zugleich oft in tiefer Harmonie mit dem orthodoxen Standpunkt befand."


Viele weitere interessante Betrachtungen zum Werk von Lewis finden Sie in englischer Sprache auf der Seite: http://orthodoxwiki.org/C._S._Lewis.