C. S. Lewis: Durchblicke – Texte zu Fragen über Glauben, Kultur und Literatur

C. S. Lewis: Durchblicke – Texte zu Fragen über Glauben, Kultur und Literatur

Artikelnummer: 978-3-03848-168-3

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Beschreibung

978-3-03848-168-3416 Seitenkartoniert


Die hier erstmals in deutscher Übersetzung vorliegenden Texte von C.S. Lewis bieten einen neuen und faszinierenden Blick auf einen der einflussreichsten christlichen Denker des 20. Jahrhunderts. Der Band versammelt Beiträge, in denen sich C. S. Lewis kritisch mit dem anti-christlichen Gedankengut seiner Zeit auseinandersetzt, Reflexionen auf die Literatur- und Geistesgeschichte des Abendlandes sowie Essays, die ein neues Licht auf seine eigenen phantastischen Werke (z.B. die "Narnia"-Geschichten) wie auch auf das Werk "Der Herr der Ringe" seines Freundes J. R. R. Tolkien werfen. Lewis erläutert zudem seine apologetische Methode und die Grundzüge seiner Auslegung der biblischen Schriften. Ausschnitte aus privaten Briefen zeugen von seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben, zu dem er erst als Erwachsener zurückgefunden hatte.
Ausgewählt, übersetzt und erläutert von dem renommierten Lewis-Kenner Norbert Feinendegen, bieten diese Texte weit mehr als bloße Wege zu einem besseren Verständnis von C. S. Lewis. Sie sind hochaktuell und helfen, in einer Zeit des Umbruchs Orientierung zu gewinnen bei der Klärung der eigenen philosophisch-theologischen, geistesgeschichtlichen und literarischen Fragen.


Warum wir Literatur von C.S. Lewis in einem orthodoxen Verlag anbieten?

Es ist durchaus fair, Lewis als einen „anonymen Orthodoxen“ zu beschreiben - seine offizielle Loyalität galt der Kirche von England, aber seine Sympathien lagen bei den Orthodoxen. Die am besten durchdachte Erforschung zu Lewis' Verhältnis zur Orthodoxie stammt von Bischof Kallistos (Ware) von Diokletian. Unter dem Titel „C.S. Lewis: an 'Anonymous Orthodox'?“, wurde dessen Artikel in der Zeitschrift Sobornost, einem anglikanisch-orthodoxen ökumenischen Magazin, veröffentlicht. Der Bischof beschreibt in demütiger Form, dass Lewis eine Tendenz besaß, „uns Orthodoxe zu idealisieren“. Und bekräftigt, dass „auch wenn die persönlichen Kontakte von C. S. Lewis mit der orthodoxen Kirche nicht umfangreich waren, sein Denken sich aber zugleich oft in tiefer Harmonie mit dem orthodoxen Standpunkt befand."


Viele weitere interessante Betrachtungen zum Werk von Lewis finden Sie in englischer Sprache auf der Seite: http://orthodoxwiki.org/C._S._Lewis.