
Patriarch Kirill: Das Hirtenwort Gott und Mensch
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Beschreibung
Zur Geschichte unserer Erlösung. Gespräche über den orthodoxen Glauben
Zusätzliche Produktinformationen
- Autor
- Patriarch von Moskau und der ganzen Rus
- Seitenzahl
- 424
- Einband
- Hardcover gebunden
- Inhalt
- Dieses Buch entstand aus Videoaufzeichnungen von Gesprächen und Vorträgen, welche Seine Heiligkeit Patriarch Kirill (zum Zeitpunkt des Erscheinens noch Metropolit von Smolensk und Kaliningrad und Vorsitzende des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats), in den Jahren 1994 bis 1996 hielt, als er sonnabends im Zentralen, später im Öffentlichen Russischen Fernsehen auftrat. Das Programm «Das Hirtenwort» stellte den Verfasser sowie den Diskussionsleiter vor die wichtige Frage: An welchen Zuschauerkreis soll sich diese Sendung richten? Denn die verschiedenen Kreise der russischen Gesellschaft unterscheiden sich nach ihrer sozialen Stellung, nach der Altersstruktur, nach ihrem Bildungsstand, nach ihrer Volkszugehörigkeit, nach Konfession, aber auch in vielerlei anderer Hinsicht ganz wesentlich voneinander. Dies hatte zur Folge, dass die verwendete Sprache, die eingesetzten Begriffe und Definitionen den einen klar und verständlich, für andere wiederum völlig inakzeptabel waren und/oder sich als unverständlich erweisen konnten. Metropolit Kirill ist es gelungen, diese komplexe Aufgabe zu lösen, indem er ein allgemein verständliches konfessionell-aufklärendes Programm ins Leben gerufen hat, welches bis heute sowohl bei den praktizierenden kirchennahen Christen, als auch bei Menschen, die dem Glauben fern stehen, auf Interesse stößt. Einfache und wenig gebildete Leute, aber auch Intellektuelle und Geistliche finden an dem Programm Gefallen. «Das Hirtenwort» wurde nicht nur für das moderne russische Fernsehen, sondern auch für das katechetische Wirken der Kirche im Allgemeinen zu einer noch nie dagewesenen, einmaligen Erscheinung. Eine derartige Präsentation des christlichen Glaubenszeugnisses für die säkulare Welt geht auf eine altehrwürdige, vom Wirken des Apostels Paulus begründete Tradition zurück: «Allen bin ich alles geworden, um auf jeden Fall einige zu retten» (1 Kor 9, 22). Der Ansprechpartner des «Hirtenwortes» ist vor allem der moderne Mensch, der um seine Verantwortung für die Geschicke seiner Heimat und der ganzen Welt weiß, der an den Sieg des Guten über das Böse glaubt und sich über den Sinn des menschlichen Daseins Gedanken macht. Im Wort, welches der orthodoxe Prediger an einen solchen Menschen richtet, spürt dieser auf einmal eine undeutliche und dennoch reell existierende Verbindung zwischen den Zeiten und Epochen, eine Verbindung zwischen den Jahrtausende zurückliegenden biblischen Ereignissen mit diesem unserem heutigen Alltagsleben und mit unserer persönlichen Zukunft.
- Über den Autor
- Patriarch von Moskau und der ganzen Rus (zum Zeitpunkt des Erscheinens noch Metropolit von Smolensk und Kaliningrad und Vorsitzende des Kirchlichen Außenamtes des Moskauer Patriarchats
