Nicolae Geisler: Durch die Hölle der kommunistischen Umerziehung

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Beschreibung

– Neumärtyrer und Bekenner Rumäniens.


228 SeitenBroschur


„Ich habe die schreckliche Erfahrung des Lebens jenseits der Grenzen des Erträglichen gemacht. Jahrelang wurde ich mit dem Tode bedroht. Ohne Unterlass wurde meine Seele von mir gefordert. Viele Jahre – ungefähr fünfzehn an der Zahl – wurde von mir verlangt, mich „umzuerziehen“. Ich weigerte mich, da ich nicht den Tod fürchtete, sondern das Versagen. Nur Gott allein bewahrte mich vor dem Fall, denn es gab keinen Menschen, der all den Qualen widerstanden hätte. Ich kämpfte mit meinen Gedanken, mit meinem Körper, mit der Welt. Am Ende dieser bitteren Erfahrung bleibt nur Christus lebendig, vollständig und ewig in mir. Meine Freude ist vollkommen: Christus. Ich habe mich Ihm zum Geschenk gemacht und Er machte mich zum Menschen. Ich kann Ihn nicht definieren, aber Er ist alles in allem. Ehre sei Christus, Gott und Mensch!“


(Archimandrit Sofronie Sacharow)


In diesem Band wird erstmals in umfangreicher Form von den lange Zeit totgeschwiegenen rumänischen Märtyrern und Bekennern berichtet, die durch die Hölle der blutigsten Christenverfolgung aller Zeiten, die des atheistischen Kommunismus, gingen und die trotz aller physischen und psychischen Folter Gott treu blieben und ihr Märtyrium durchlitten und zu den Heiligen der Gefängnisse wurden: Valeriu Gafencu, Ioan Ianolide, Constantin Oprişan, Daniel Tudor, Vater Marcu und Vater Ilie Lacatuşu stehen in diesem Buch stellvertrend für die unzähligen, für Christus gefolterten Söhne Rumäniens.


Hrsg. und Übersetzer: Robert-Nicolae Geisler.