Metropolit Tichon (Schewkunow): Unheilige Heilige und andere Geschichten

Metropolit Tichon (Schewkunow): Unheilige Heilige und andere Geschichten

Artikelnummer: 9783963212079

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Beschreibung

Warum waren wir also ins Kloster gegangen und wünschten uns von ganzem Herzen dort zu bleiben? Die Antwort auf diese Frage kannten wir gut: Weil sich jedem von uns eine wunderschöne, mit nichts anderem vergleichbare Welt aufgetan hatte. Und diese Welt erwies sich als unendlich viel anziehender als jene, in der wir bis dahin unsere wenigen und auf ihre Weise auch sehr glücklichen Jahre verbracht hatten.

Von dieser wunderbaren Welt, in der man nach völlig anderen Gesetzen lebt als im gewöhnlichen Leben, von dieser unendlich hellen Welt voller Liebe und freudiger Entdeckungen, voller Hoffnung und Glück, voller Erfahrungen, Siege und lehrreicher Niederlagen, von einer Welt, die – und das ist das Wichtigste – von der machtvollen Anwesenheit und Hilfe Gottes erfüllt ist, will ich in diesem Buch erzählen.

Es war nicht nötig, sich etwas auszudenken. Alles, wovon Sie hier lesen werden, ist wirklich passiert. Und viele der Personen, von denen hier berichtet wird, leben noch heute.


Metropolit Tichon (Schewkunow)

Inhaltsverzeichnis mit Leseprobe!


Zusätzliche Produktinformationen

Autor
Metropolit Tichon (Schewkunow)
Seitenzahl
526
Einband
Hardcover gebunden
Ausstattung
zahlreiche Abb.
Inhalt
Unheilige Heilige ist die deutsche Übersetzung eines Werkes, das seit seiner Veröffentlichung Ende 2011 mit über zwei Millionen verkauften Exemplaren, lange Zeit, die Bestsellerlisten in Russland anführte. Es wurde mit großem Vorsprung zum beliebtesten Buch in Russland des Jahres 2012 gewählt.
Über den Autor
Der Autor: Metropolit Tichon (Schewkunow) von Simferopol und der Krim, geboren am 2. Juli 1958 in Moskau, ist ein prominenter Geistlicher, Schriftsteller, Filmemacher und Theologe. Nach seinem Studium der Filmwissenschaft am Gerassimow-Institut für Kinematographie wandte er sich dem geistlichen Leben zu. 1991 wurde er zum Mönch geweiht und erhielt den Namen Tichon zu Ehren des heiligen Patriarchen Tichon. Bekannt wurde er vor allem als Abt des Sretenski-Klosters in Moskau, das er nach der Wiedereröffnung im Jahr 1994 zu einem spirituellen und kulturellen Zentrum der Orthodoxie machte. Unter seiner Leitung wurde das Kloster zu einem Ort für religiöse Bildung, und er gründete ein theologisches Seminar sowie eine erfolgreiche Verlagsabteilung. Der Autor ist Vorsitzender des Patriarchalrats für Kultur sowie Chefredakteur des Internetportals Pravoslavie.ru.