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James Fenimore Cooper: Demokrat in Amerika

Artikelnummer: 9783854182030

Verkaufspreis: 24,00 €
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Zusätzliche Produktinformationen

Autor
James Fenimore Cooper
Seitenzahl
176
Einband
Broschur
Inhalt
Der Romancier James Fenimore Cooper (1789–1851) war nicht nur durch seine Lederstrumpf-Erzählungen weltberühmt. Goethe, Schubert, Balzac oder Arno Schmidt zählten zu seinen Bewunderern. Als politischer Autor kommt er zu ähnlichen kritischen Befunden wie sein Zeitgenosse Alexis de Tocqueville. Im vorliegenden Buch geht er auf Vorzüge und Gefährdungen der Demokratie ein, die für Cooper den Gentlemen als Bürger erfordert. Er skizziert auch das Umfeld, wie Sitten, Kultur, Religion bis hin zur Kochkunst. Heute werden auch seine Notate zur Sklaverei interessieren: „Es werden in derselben Gegend zwei Rassen bestehen, deren Ge­fühle durch Haß verbittert sind und die in den Gesichtern die Zei­chen ihrer Parteiung tragen. Der Kampf, der daraufhin folgt, wird (…) ein Krieg zur Auslöschung sein.“ Der ergänzende Beitrag von Russell Kirk, ein Kapitel aus seinem Buch The Conservative Mind mit dem Titel „Cooper und Tocqueville“, gibt ein Bild des politischen Cooper.
Über den Autor
James Fenimore Cooper (1789–1851) schuf zahlreiche Abenteuerromane, deren Schauplatz oft die See, inbesondere aber seine amerikanische Heimat war. Auch in Europa erlangte er, nicht nur mit seinen Lederstrumpf-Erzählungen, große Popularität. Dort hielt er sich mehrere Jahre mit seiner Familie auf und bereiste Frankreich, Italien, die Schweiz und Deutschland. Der Vertreter der amerikanischen Romantik, der über 80 Romane verfaßte, beeindruckte bereits Goethe, Schubert und zuletzt auch Arno Schmidt, der einige Romane ins Deutsche übersetzte. Politisch war Cooper ein streitbarer konservativer Demokrat. Seine Thesen legte er im Buch The American Democrat nieder, das in seinen Befunden seinem Zeitgenossen Alexis de Tocqueville nahe steht.
Vorwort
Peter Weiß
Zusatz
Mit einem Beitrag von Russel Kirk
Übersetzung
Aus dem Englischen von Peter Weiß