Haralampi G. Oroschakoff︱Das Lächeln des Emigranten

Haralampi G. Oroschakoff︱Das Lächeln des Emigranten

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Beschreibung

978-3-9818181-5-4432 SeitenFranzösische Broschur17 farb.- und 73 s./w. Abbildungen︱Redaktion: Diana Gräfin von Hohenthal und Bergen


In Das Lächeln des Emigranten erzählt der Künstler und Schriftsteller Haralampi G. Oroschakoff aus seinem Leben. Eine persönliche, in die Geschichte Osteuropas ein- gebundene Geschichte, eine Erzählung verlorener Identität und damit verbundener Ausgrenzung und prekärer Existenz - die Geschichte einer Kunst des Lebens und die Geschichte eines Lebens für die Kunst.


Wer ein solches Leben erzählt, in der Umkreisung von Kraftzentren wie Kreativi- tät, Begierde und Schönheit, kann nicht umhin, ... Unterströme der Zeitgeschichte ... mitzuerzählen. Insofern wird Das Lächeln des Emigranten auch ein Zeitroman, vu par un tempérament.

(Michael Maar)


Ein gelungenes Buch - spannend und hochherzig, aus überzeugendem inneren An- trieb geschrieben.

(Sibylle Lewitscharoff)


Als einen »orthodoxen Künstler und unorthodoxen Historiker« bezeichnet ihn Martin Mosebach. Haralampi G. Oroschakoff, geboren 1955 in Sofia, entstammt der emigrierten russischen Adelsfamilie Haralamow-Oreschak und hat das Doppelkreuz in die westliche Malerei eingeführt. Auf seine orthodoxe Herkunft besinnt er sich in den achtziger Jahren. Und er stellt die Frage nach der Identität. Lange Zeit wird er ausgelacht, denn das Thema gilt als veraltet. 1989 kommt die Wende. Die Geschichte gibt Oroschakoff recht, aber sie belohnt ihn nicht.


(Thomas Fasbender in: "Du wirst ein Fremder unter Fremden bleiben", Magazin CATO, 2018)