Erzpriester Alexander Djatschenko:  Der weinende Engel

Erzpriester Alexander Djatschenko: Der weinende Engel

Artikelnummer: 978-3-96321-118-8

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Beschreibung

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Zusätzliche Produktinformationen

Autor
Erzpriester Alexander Djatschenko (Bragar)
Seitenzahl
144
Einband
Klappenbroschur
Abmessung
22,5 x 15 cm.
Inhalt
Priester Alexander Djatschenko ist eine im weiten Raum des Internets unglaublich populäre Persönlichkeit. Sein Blog gehörte und gehört weiterhin zu den meistbesuchten. Und das alles deshalb, weil Vater Alexander dort nicht einfach nur Fotos, Gedanken und persönliche Eindrücke veröffentlicht. Genauer gesagt: All das tut er natürlich auch, jedoch in einer ungewöhnlichen Form – er schreibt und veröffentlicht in seinem Blog seine Erzählungen, die sofort die große Liebe der vielgestaltigen Netzgemeinschaft gewannen. Und bald darauf zogen sie auch die Aufmerksamkeit der Verlage auf sich. So erschien das erste Buch von Vater Aleksander Djatschenko – der Erzählband „Der weinende Engel“. Vater Alexander hat wiederholt betont, dass er seine Erzählungen nicht für irgendein bestimmtes Publikum schreibt, sondern für alle Menschen – ohne Ausnahme. Und so ist es tatsächlich: Schlichte, alltägliche Episoden, vertraute Situationen und – wie es scheint – vorhersehbare Handlungen der Figuren. Doch jede dieser Geschichten durchdenkt der Priester aus interessanten und mitunter unerwarteten Blickwinkeln. Einmal sah er einen Hund, der mit einer Bierflasche im Maul herumlief. Die meisten von uns hätten einfach über dieses amüsante Bild gelächelt. Vater Alexander hingegen erfüllte dieser Anblick mit unverstellter Sorge: „Die Menschen haben sie verdorben, nun haben sie sich also auch schon über das Viehzeug hergemacht!“ Mit feinem Humor spricht er in der Erzählung „Unterhaltung mit einem Hund“ über ein durchaus ernstes Problem. Die Erzählung „Das beste Lied über die Liebe“, berührt und hinterlässt mit ihrer Schlichtheit ein Gefühl heiterer Melancholie. Der Autor schreibt die traurige und rührende Geschichte seiner Bekannten – eines Ehepaars, einer Russin namens Aljona und eines Schweizers namens Peter – und über deren Liebe, buchstäblich „bis zum Tod“ ... Die titelgebende Erzählung „Der weinende Engel“ schildert, wie eine alte Psalmenleserin sich vor ihrem Tod dem Priester ihrer – wie sie meinte – schwersten Sünde bekannte. In den hungrigen Kriegsjahren hatte sie den an die Front ziehenden Soldaten auf dem Bahnhof Brot verkauft. Dass sie sie damals nicht umsonst gespeist hatte, blieb für sie die größte Schande ihres Lebens – ein Makel, zu dem sie sich dem Priester nur auf dem Sterbebett zu bekennen vermochte. „Ich bin kein Schriftsteller, sondern ein Landpriester“, sagt Vater Alexander Djatschenko über sich selbst. Doch seine erstaunlich gütigen, lebensbejahenden und für jeden verständlichen Erzählungen aus dem Buch „Der weinende Engel“ zeugen eindeutig davon, dass das eine dem anderen in keiner Weise im Wege steht. Den Leser erwarten zwanzig Erzählungen, von denen jede wie ein stilles, warmes Licht aufscheint und uns daran erinnert, wie nah Gott im Alltag ist – selbst in den unscheinbarsten Momenten unseres Lebens.
Übersetzung
Aus dem Russischen
Übersetzt von
Priester Roman Bannack